Audio Engineering

Du hast ein besonderes Gespür für Musik und interessierst dich für Studio- und Livetechnik? Du hast den Wunsch selbst professionell Musik zu produzieren - von der Aufnahme über den Mix bis zum Mastering?
Dann findest Du hier den passenden Weg für Dich, der oben auch grafisch dargestellt ist:
Das Audio Engineering Bachelor Program führt in Vollzeit mit didaktisch optimaler Fächerkombination – auch ohne Abitur – zum international anerkannten Bachelor-Abschluss. Die Regelstudienzeit zum Bachelor of Arts/Science (Hons.), Audio Production beträgt 96 Wochen bzw. 24 Monate.
Werden die Voraussetzungen für das Bachelor Program (noch) nicht erfüllt, kann mit dem Diploma die erste Stufe in Teilzeit über 72 Woche bzw. 18 Monate sofort absolviert werden. Der Bachelor-Abschluss kann nach eigenem Wunsch und erfolgreich absolviertem Diploma auch zu einem späteren Zeitpunkt im Progression Bachelor ebenfalls in Teilzeit über 48 Wochen bzw. 12 Monate nachgeholt werden.
Das im Bachelor Program enthaltene Audio Engineering Diploma ist mit seinem hohen Praxisanteil als berufsvorbereitende Qualifikation zu sehen, die auf technisch-handwerkliche Tätigkeiten vorbereitet. Das Diploma stellt die Mindestqualifikation dar, um in der Medienbranche erfolgreich Fuß fassen zu können. Die Bachelor-Stufe ergänzt diese um wirtschaftliche Aspekte, Team-, Organisations- oder Marketing-Fähigkeiten. Beide Stufen zusammen führen somit zum Bachelor-Abschluss.
Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss besteht die Möglichkeit in der Master-Stufe sowohl in 12 Monaten in Voll- bzw. in 24 Monaten in Teilzeit weiter zu studieren. Ziele der Master-Studiengänge sind unter anderem das Erlangen des akademischen Grades MA/MSc, die Qualifizierung für höhere Führungspositionen und zur akademischen Lehre.
Die zwei- bzw. viermonatigen SAE Kurzkurse (Zertifikats-Stufe) richten sich an diejenigen, die den Einstieg in die Medienwelt planen und sich orientieren möchten. Weitere Informationen sind in der Hauptnavigation unter dem Menüpunkt Kurzkurse zu finden.
Dann findest Du hier den passenden Weg für Dich, der oben auch grafisch dargestellt ist:
Das Audio Engineering Bachelor Program führt in Vollzeit mit didaktisch optimaler Fächerkombination – auch ohne Abitur – zum international anerkannten Bachelor-Abschluss. Die Regelstudienzeit zum Bachelor of Arts/Science (Hons.), Audio Production beträgt 96 Wochen bzw. 24 Monate.
Werden die Voraussetzungen für das Bachelor Program (noch) nicht erfüllt, kann mit dem Diploma die erste Stufe in Teilzeit über 72 Woche bzw. 18 Monate sofort absolviert werden. Der Bachelor-Abschluss kann nach eigenem Wunsch und erfolgreich absolviertem Diploma auch zu einem späteren Zeitpunkt im Progression Bachelor ebenfalls in Teilzeit über 48 Wochen bzw. 12 Monate nachgeholt werden.
Das im Bachelor Program enthaltene Audio Engineering Diploma ist mit seinem hohen Praxisanteil als berufsvorbereitende Qualifikation zu sehen, die auf technisch-handwerkliche Tätigkeiten vorbereitet. Das Diploma stellt die Mindestqualifikation dar, um in der Medienbranche erfolgreich Fuß fassen zu können. Die Bachelor-Stufe ergänzt diese um wirtschaftliche Aspekte, Team-, Organisations- oder Marketing-Fähigkeiten. Beide Stufen zusammen führen somit zum Bachelor-Abschluss.
Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss besteht die Möglichkeit in der Master-Stufe sowohl in 12 Monaten in Voll- bzw. in 24 Monaten in Teilzeit weiter zu studieren. Ziele der Master-Studiengänge sind unter anderem das Erlangen des akademischen Grades MA/MSc, die Qualifizierung für höhere Führungspositionen und zur akademischen Lehre.
Die zwei- bzw. viermonatigen SAE Kurzkurse (Zertifikats-Stufe) richten sich an diejenigen, die den Einstieg in die Medienwelt planen und sich orientieren möchten. Weitere Informationen sind in der Hauptnavigation unter dem Menüpunkt Kurzkurse zu finden.
- Berufsbilder
- Musikproduzent
Recording Engineer
(Pro Tools) Operator
Tonmeister Radioproduzent
Werbeproduzent Mixdown Engineer
FOH- und Monitor-Engineer
Technischer Leiter Boom Operator
Sounddesigner Mastering Engineer
Veranstaltungstechniker
Tontechniker Gräuschtonmeister
Studiotechniker
Post Production Enginner
Sendetechniker. - Tätigkeitsfelder
- Musikproduktion
Vertrieb Filmsynchronisation
Beschallungstechnik
Werbebranche
Rundfunk
Film & Kino
Fernsehen
Hörbuch & Hörspiel - Stimmen
- Matin Wöhr, Bayrischer Rundfunk, ehemaliger Leiter des Abteilung Studioproduktion und Betrieb: "Gut ausgebildete und verlässliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Garant für den Erfolg eines Unternehmens. Dem engagierten SAE Team in der Hörfunktechnik konnte ich jederzeit vertrauen. Ob am Produktionsmischpult oder in der Senderegie, ob am Schnittplatz oder in der Betriebszentrale - da wurde perfekte Audioqualität rund um die Uhr geboten. Auch wenn es vor der Sendung pressierte und eng wurde."
Chris Goebel - Live Sound Engineer - Audio Engineering Diploma:
"SAE gibt Dir, was Du von Ihr verlangst. Je mehr Engagement Du zeigst, desto mehr lernst Du.” Patrick Grethen - Inhaber Tonhof, Telgte - Bachelor of Arts (Hons.), Audio Production:
“Mein technisches Verständnis hat sich durch mein Studium extrem weiterentwickelt und mir den Weg zur Selbstständigkeit und dem eigenen Tonstudio ermöglicht.”
- Bachelor Program
- Abschluss: Bachelor of Arts/Science (Honours), Audio Production und Audio Engineering Diploma
- Gehörbildung, Akustik und technische Praxisgrundlagen
- Akustik: Schwingungen, Spektralanalyse, Wellen, Interferenzen, Kammfilter, Absorption und Reflexion, Hallradius
Psychoakustik: Funktionsweise des menschlichen Gehörs, Räumliches Hören, Residualeffekt, Verdeckungseffekte, Haas-Effekt
Elektroakustik: Wandlerprinzipien von Mikrofonen und Lautsprechern, Richtcharakteristiken, Frequenzgang, Impulsverhalten, klangliche Analyse von Mikrofonen und Lautsprechern
Pegel & Meter: logarithmische Lautstärkenwahrnehmung, Erklärung VU, Studiopegel, Signalrauschabstand, Dynamik, Headroom, LUFS, PPM, Clipping, Korrelation
Elektrotechnik: Strom, Spannung, Widerstand, Impedanz, aktive und passive Filter
Kabel und Stecker: Stecker und Anschlussbelegungen, Adapter, Funktionsprüfung und Fehleranalyse
Analoger Signalfluss (Praxis): Signalfluss, Kommunikation, Recording, Kopfhörermix,
Mikrofonanwendung: Mikrofonauswahl, Nahbesprechungseffekt, Übersprechen
Stereomikrofontechniken: Intensitäts- , Laufzeit- und Äquivalenzstereofonie, Trennkörpermikrofone, Haupt- und Stützmikrofone, MS-Technik
Digitale Audiotechnik: DAW, Delay Compensation, Timestamping, Dithering und Noise-Shaping, Fehlerkorrektur, Destruktiv und Non-destruktiv, Automation, Stereo- und Surround-Abmischung
Digitaler Schnitt (Praxis): Schnittübungen, Timingkorrektur, Tonhöhenkorrektur - Info- und Entertainment (Gamesound, Hörspiel, Hörbuch, Werbeproduktion, Multimediaproduktion)
- Werbespotproduktion: Layouts, TV und Radio, Abmischvorschriften
Gamesound: Entwicklung der Computer-Konsolen, Implementierung und Schnittstellen, Interaktivität
Gamesound (Praxis): Vertonung diverser Spielszenen, Musiken
Werbespot (Praxis): Verschiedene Radio- und TV-Spots, Jingles, Trailer
Hörspiel/Hörbuch: typischer Produktionsablauf, Erzählweisen, Charakterentwicklung
Hörspiel (Praxis): Diverse Hörspielszenen nach Drehbuch vertonen
Hörfunk: Übertragungstechniken, Funkhaus, Produktionsstudio, Sendeautomationen - Musikproduktion
- Instrumentenkunde: Instrumentenarten, Abstrahlverhalten , Obertonstruktur, Mikrofon-Positionierung
Signalfluss: Mischpult-Konzepte, Recording- und Mixdown-Signalfluss, Kanalzug, Automation, Einpegeln, Routing und Patchbay
Effektkunde: Hardware und Plug-Ins, Kompressor, Equalizer, Limiter, Expander, Gate, Phaser, Chorus, Hall, Delay, Flanger, technische und künstlerische Anwendungen
Effekt-Programming (Praxis): EQ, Kompressor, Gate/Expander, Ducking, Hall, Delay, Modulation
Produktionsstudios (Praxis): Signalfluss, Kommunikation, Multitrack, Insert- und Send- Effekte, Kopfhörermix, Recording, Mixdown, automatisierte Mischungen, Drumrecording, Musikproduktion, automatisierter Mix
MIDI und Sequencing: Protokoll, Schnittstellen, Verkabelung, Rewire, Software Instrumente, Libraries
MIDI/Sequencer (Praxis): Basics Sequencing
Klangsynthese: Subtraktive Synthese, FM-Synthese, Additive Synthese, Resynthese, Physical Modeling
Sampling: Hardware und Plug-In, Drumkits, Loops, Triggern
Synthese / Sampling (Praxis): eigene Produktion elektronischer Musik, timecode-synchronisiertes Sequencing, div. Sounddesigns
Musiktheorie: Harmonie- und Rhythmuslehre
Remixing: Rechtliches und Finanzielles, Arrangement, Setups, Software
Produktionsdurchführung: Guide-Tracks, Coaching, Studio Daily Report, Zeitpläne
Mastering: Equipment, Arbeitsmethoden, technisches und künstlerisches Mastering, Red-Book - Film, und Kinomischung, Filmpostproduktion, TV-Ton
- Synchronisation: SMPTE-, EBU- Timecode, VITC, LTC und MTC, Word Clock
O-Ton: Broadcast/EB, P2, SQN-3, Sound Device, EB, am Set, Boom Operating, Dialoge, Atmos, Lockit
Mehrkanalton: Surroundformate, Downmixing, THX
Filmvertonung/Mehrkanalvertonung (Praxis): Diverse Filme
Post Produktion: Reports, EDL, Spotting, ADR, Foleys, Sound FX, IT-Fassung, Endmischung - Veranstaltung, Livebeschallung, Theater, Musical, TV-Show
- Licht und Bühne: Arbeitssicherheit, Bühnenaufbau, Trussing, Rigging, Strom, Licht, DMX
Beschallungstechnik: Sicherheit, Technical Rider, PA-Systeme, FOH und Monitor
Drahtlose Audioübertragung: VHF/UHF, Interferenz, True Diversity, Rauschunterdrückung - Freie Audioproduktion (Abschlussproduktion)
- Praktische Abschlussarbeit – Abschlussproduktion: Erstellen einer industrierelevante Tonproduktion aus den Bereichen Hörbuch, Hörspiel, TV- oder Kinofilm, Liveveranstaltung oder Musikproduktion. Hierbei werden alle Produktionsabschnitte wie Planung, Aufnahme, Abmischung und evtl. Mastering eigenständig umgesetzt. Die angestrebte Qualität richtet sich am sogenannten Industriestandard.
- Einblick in die Medienbranche, Management und marktwirtschaftliche Grundlagen
- Überblick über die Medien- und Audioindustrie: Jobs und Trends
Pegel & Meter: dBSPL, dBu, dbV, dBFS, dBm, dBSWL, dBI
Crossmedia Grafikdesign und Layout: Pixel, Punkte, Vektoren, Farben, Ebenen, Masken, Freistellen, Schriften
Crossmedia Video Basics: Film und Video, PAL, NTSC, HDTV, Interlaced, Progressiv, Digitale Formate, Codecs, professionelles Arbeiten an der Videoschnittsoftware
Crossmedia HTML / CSS Basics: HTTP, HTTPS, FTP, TCP/IP, DNS, HTML, PHP und JavaScript, Social Media Guidelines, CSS, Wordpress
Stereomikrofon- und Surround Mikrofontechniken: Rechnerische Ansätze, Stereo + C, ABC, INA 3, INA 5, Brauner ASM 5 + SPL Atmos 5.1, Osis 321, IRT-Kreuz, ORTF-Surround, Surroundkugelflächen, Soundfield, MST, MMAD
Advanced Sequencing: Vertiefung der praktischen Anwendung anhand einer Analyse von Beispielprojekten
Advanced Klangsynthese: Vertiefung der praktischen Anwendung anhand einer Analyse von Beispielprojekten
Advanced Sampling: Vertiefung der praktischen Anwendung anhand einer Analyse von Beispielprojekten
Weiterführende Musiktheorie: Tonsatz, Kontrapunkt, Generalbass, Formenlehre, Hörbeispiele und Praxistipps
Dramaturgie: Spannungsbogen, Timing/Tempo, narrative Elemente, Bild- und Tonebenen, Klangobjekte und ihre Bedeutung, Fallbeispiele und Praxistipps für das Sound Design
Geschichte der Audiotechnik: Entwicklung der Tontechnik von der Jahrhundertwende bis ins neue Jahrtausend
Schallaufzeichnung: Mechanische Schallaufzeichnung, DMM, magnetische Schallaufzeichnung, BIAS, Wiedergabeentzerrungen
Überblick über die Medien- und Filmindustrie, Filmgeschichte, Szenografie, Set-Design, 3D Animationstheorie, Schauspielführung, Montagetheorie
Zeitmanagement, Grundlagen des Lernens, lebenslanges Lernen
Research Grundlagen, Textverarbeitung;
Marketingmodelle, Produktlebenszyklus, Werbemappe, Pressemitteilung, Selbstvermarktung, Zielgruppenanalyse, Werbekanäle
Präsentationen und Diskussionen vor größeren Gruppen, Rollenspiel, professionelle Präsentationstechniken
Urheber und Lizenzrecht, Künstlerverträge, Verwertungsgesellschaften
Bewerbungsmappe, Master Lebenslauf, Arbeitsplatzbeschreibung - Erweiterte Produktionsaspekte und Team-Projekt
- Musikbusiness: Urheberrecht, GEMA, GVL, KSK, Vertriebswege, Labels, Verträge, Musikrecht, Vertragsrecht
Server- und Netzwerktechnik: Topologien, Hardware, Server-Client, IP-Adressen, WLAN, RAID
DVD- und BluRay Authoring: Techn. Daten, Formate, MPEG-II, Bit Budgeting, Menu-Gestaltung
Advanced Radioproduktion: Vertiefung in der praktischen Anwendung an Beispiel Projekten
Filmmusik: Entwicklung, Bekannte Werke und Komponisten, Kompositionstechniken, Analyse Filmszenen, Tipps zur Orchesteraufnahme
Advanced Werbeproduktion und Soundbranding: Kostenkalkulationen, Sounddesigns, Rolle der Musik, Branding
Buchhaltung, Steuern, Projektfinanzierung, Vorbereitung auf Selbstständigkeit, Vorbereitung auf Firmengründung, Versicherungen
Fortgeschrittenes Projekt- und Teammanagement: fachbereichsübergreifendes Gruppenprojekt, Produktion eines industrie- oder wettbewerbsrelevanten Medienbeitrags, kritische Selbstevaluation, Präsentation
Fachvortrag - Honours-Arbeit
- Wissenschaftliches Erarbeiten eines industrierelevanten Forschungsthemas
Recherche des Grundlagenwissens
Ausarbeiten einer wissenschaftlichen Vorgehensweise
Durchführen der Forschung ggf. mit praktischer Produktion
Auswerten und interpretieren der Ergebnisse
Präsentation der Forschungsarbeit
- Diploma
-
- Gehörbildung, Akustik und technische Praxisgrundlagen
- Akustik: Schwingungen, Spektralanalyse, Wellen, Interferenzen, Kammfilter, Absorption und Reflexion, Hallradius
Psychoakustik: Funktionsweise des menschlichen Gehörs, Räumliches Hören, Residualeffekt, Verdeckungseffekte, Haas-Effekt
Elektroakustik: Wandlerprinzipien von Mikrofonen und Lautsprechern, Richtcharakteristiken, Frequenzgang, Impulsverhalten, klangliche Analyse von Mikrofonen und Lautsprechern
Pegel & Meter: logarithmische Lautstärkenwahrnehmung, Erklärung VU, Studiopegel, Signalrauschabstand, Dynamik, Headroom, LUFS, PPM, Clipping, Korrelation
Elektrotechnik: Strom, Spannung, Widerstand, Impedanz, aktive und passive Filter
Kabel und Stecker: Stecker und Anschlussbelegungen, Adapter, Funktionsprüfung und Fehleranalyse
Analoger Signalfluss (Praxis): Signalfluss, Kommunikation, Recording, Kopfhörermix,
Mikrofonanwendung: Mikrofonauswahl, Nahbesprechungseffekt, Übersprechen
Stereomikrofontechniken: Intensitäts- , Laufzeit- und Äquivalenzstereofonie, Trennkörpermikrofone, Haupt- und Stützmikrofone, MS-Technik
Digitale Audiotechnik: DAW, Delay Compensation, Timestamping, Dithering und Noise-Shaping, Fehlerkorrektur, Destruktiv und Non-destruktiv, Automation, Stereo- und Surround-Abmischung
Digitaler Schnitt (Praxis): Schnittübungen, Timingkorrektur, Tonhöhenkorrektur - Info- und Entertainment (Gamesound, Hörspiel, Hörbuch, Werbeproduktion, Multimediaproduktion)
- Werbespotproduktion: Layouts, TV und Radio, Abmischvorschriften
Gamesound: Entwicklung der Computer-Konsolen, Implementierung und Schnittstellen, Interaktivität
Gamesound (Praxis): Vertonung diverser Spielszenen, Musiken
Werbespot (Praxis): Verschiedene Radio- und TV-Spots, Jingles, Trailer
Hörspiel/Hörbuch: typischer Produktionsablauf, Erzählweisen, Charakterentwicklung
Hörspiel (Praxis): Diverse Hörspielszenen nach Drehbuch vertonen
Hörfunk: Übertragungstechniken, Funkhaus, Produktionsstudio, Sendeautomationen - Musikproduktion
- Instrumentenkunde: Instrumentenarten, Abstrahlverhalten , Obertonstruktur, Mikrofon-Positionierung
Signalfluss: Mischpult-Konzepte, Recording- und Mixdown-Signalfluss, Kanalzug, Automation, Einpegeln, Routing und Patchbay
Effektkunde: Hardware und Plug-Ins, Kompressor, Equalizer, Limiter, Expander, Gate, Phaser, Chorus, Hall, Delay, Flanger, technische und künstlerische Anwendungen
Effekt-Programming (Praxis): EQ, Kompressor, Gate/Expander, Ducking, Hall, Delay, Modulation
Produktionsstudios (Praxis): Signalfluss, Kommunikation, Multitrack, Insert- und Send- Effekte, Kopfhörermix, Recording, Mixdown, automatisierte Mischungen, Drumrecording, Musikproduktion, automatisierter Mix
MIDI und Sequencing: Protokoll, Schnittstellen, Verkabelung, Rewire, Software Instrumente, Libraries
MIDI/Sequencer (Praxis): Basics Sequencing
Klangsynthese: Subtraktive Synthese, FM-Synthese, Additive Synthese, Resynthese, Physical Modeling
Sampling: Hardware und Plug-In, Drumkits, Loops, Triggern
Synthese / Sampling (Praxis): eigene Produktion elektronischer Musik, timecode-synchronisiertes Sequencing, div. Sounddesigns
Musiktheorie: Harmonie- und Rhythmuslehre
Remixing: Rechtliches und Finanzielles, Arrangement, Setups, Software
Produktionsdurchführung: Guide-Tracks, Coaching, Studio Daily Report, Zeitpläne
Mastering: Equipment, Arbeitsmethoden, technisches und künstlerisches Mastering, Red-Book - Film, und Kinomischung, Filmpostproduktion, TV-Ton
- Synchronisation: SMPTE-, EBU- Timecode, VITC, LTC und MTC, Word Clock
O-Ton: Broadcast/EB, P2, SQN-3, Sound Device, EB, am Set, Boom Operating, Dialoge, Atmos, Lockit
Mehrkanalton: Surroundformate, Downmixing, THX
Filmvertonung/Mehrkanalvertonung (Praxis): Diverse Filme
Post Produktion: Reports, EDL, Spotting, ADR, Foleys, Sound FX, IT-Fassung, Endmischung - Veranstaltung, Livebeschallung, Theater, Musical, TV-Show
- Licht und Bühne: Arbeitssicherheit, Bühnenaufbau, Trussing, Rigging, Strom, Licht, DMX
Beschallungstechnik: Sicherheit, Technical Rider, PA-Systeme, FOH und Monitor
Drahtlose Audioübertragung: VHF/UHF, Interferenz, True Diversity, Rauschunterdrückung - Freie Audioproduktion (Abschlussproduktion)
- Praktische Abschlussarbeit – Abschlussproduktion: Erstellen einer industrierelevante Tonproduktion aus den Bereichen Hörbuch, Hörspiel, TV- oder Kinofilm, Liveveranstaltung oder Musikproduktion. Hierbei werden alle Produktionsabschnitte wie Planung, Aufnahme, Abmischung und evtl. Mastering eigenständig umgesetzt. Die angestrebte Qualität richtet sich am sogenannten Industriestandard.
- Master
- Ziele der Master-Studiengänge sind:
• Erlangung des akademischen Grades MA/MSc
• Spezialisierung im jeweiligen Fachbereich
• Erlernen des selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitens
• Qualifizierung für höhere Führungspositionen und zur akademischen Lehre
SAE Institute bietet in Deutschland zwei verschiedene Master-Studiengänge an, die auch noch einige Jahre nach dem Bachelor-Abschluss aufgenommen werden können.
Abschluss: Master of Arts/Science Professional Practice (Creative Media Industries)
In Zusammenarbeit mit der staatlichen Middlesex University in London wird ein Work-Based-Professional- Master-Program, in dem sich der Student im Rahmen seiner regulären beruflichen Tätigkeit für wissenschaftliche Tätigkeiten spezialisiert und qualifiziert. Das Master-Program wird von SAE Online koordiniert und individuell auf den Studenten zugeschnitten. Ziele sind die Spezialisierung, Erfahrung im selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten zu sammeln, Praxisnähe durch die berufsbegleitende Ausrichtung und Qualifikation für höhere Führungspositionen im eigenen Fachbereich. Weiterführende Informationen zu den SAE Master-Studiengängen
Abschluss: Master of Arts Professional Media Creation
In Zusammenarbeit mit mit der Folkwang Universität der Künste in Essen wird ein Postgraduierten-Master- Studiengang angeboten, der für Bachelor-Absolventen sowohl mit technischem als auch mit künstlerischem Background interessant ist.
Der „Master of Arts in Professional Media Creation“ beinhaltet inhaltliche Ergänzungen im technischen und im künstlerischen Bereich, sowie Marketing-, Kommunikations- und Managementfähigkeiten. Absolventen dieses Masterprogramms sollen sich selbst vermarkten sowie eigenständig und professionell Projekte im Medienbereich realisieren können. Weiterführende Informationen zum SAE-/Folkwang Master-Studiengang
- Zahlungspläne Bachelor
-
Zahlungspläne Audio Engineering Bachelor Program
VORKASSE
4 Zahlungen
zu Semesterbeginn
STANDARD
24 Monate
zum 1. des Monats
FINANZIERUNG
48 Monate
zum 1. des Monats
Für weitere Details bitte das kostenlose Infopaket bestellen oder mit dem Bildungsberater Kontakt aufnehmen. - Zahlungspläne Diploma
-
Zahlungspläne Audio Engineering Diploma
VORKASSE
3 Zahlungen
zu Semesterbeginn
STANDARD 18 Monate
zum 1. des Monats
FINANZIERUNG
36 Monate
zum 1. des Monats
Für weitere Details bitte das kostenlose Infopaket bestellen oder mit dem Bildungsberater Kontakt aufnehmen. - Master
- Für weitere Details zu den SAE Master-Studiengängen bitte Kontakt aufnehmen.
Für weitere Details zum SAE-/Folkwang Master-Studiengang bitte Kontakt aufnehmen. - Finanzierungsmöglichkeiten
- Unser Bildungsberater informiert Dich gerne ausführlich über alle Finanzierungsmöglichkeiten wie...
• die Zahlungspläne STANDARD und VORKASSE
• den Lehrgangsvertrag mit FINANZIERUNG
• Fördermöglichkeiten über einen Bildungsgutschein für Weiterbildung durch die Agentur für Arbeit
Start Herbst: Woche vom 09. September 2013
Anmeldeschluss Herbst: 12. August 2013
Start Frühjahr: Woche vom 07. April 2014
Anmeldeschluss Frühjahr: 10. März 2014
Anmeldeschluss Herbst: 12. August 2013
Start Frühjahr: Woche vom 07. April 2014
Anmeldeschluss Frühjahr: 10. März 2014
- Zeitaufwand Bachelor
-
Zeitaufwand Audio Engineering Bachelor Program
35-40 Stunden pro Woche, davon 7,5 Stunden Theorie - Diploma
-
Zeitaufwand Audio Engineering Diploma
20-25 Stunden pro Woche, davon 5 Stunden Theorie - Master
-
Starttermine & Zeitaufwand Master of Arts/Science
Die Starttermine und der Zeitaufwand unterscheiden sich individuell.
Für weitere Details zu den SAE Master-Studiengängen bitte Kontakt aufnehmen.
Für weitere Details zum SAE-/Folkwang Master-Studiengang bitte Kontakt aufnehmen.
- Voraussetzungen Bachelor
-
Zulassungsvoraussetzungen Audio Engineering Bachelor Program
- Abitur oder Mindestalter 18 Jahre sowie mittlerer Bildungsabschluss und Studien-Eignungsfeststellung
- Leistungsfähiges Notebook (Mindestvoraussetzungen bitte bei SAE Institute erfragen)
- Nachweis über ein intaktes Hörvermögen (Audiogramm) - Diploma
-
Zulassungsvoraussetzungen Audio Engineering Diploma
- Abitur oder Mindestalter 17 Jahre sowie mittlerer Bildungsabschluss
- Leistungsfähiges Notebook (Mindestvoraussetzungen bitte bei SAE Institute erfragen)
- gute Deutschkenntnisse
- Nachweis über ein intaktes Hörvermögen (Audiogramm) - Master
-
Zulassungsvoraussetzung für die Aufnahme des Studiums zum Master of Arts/Science Professional Practice (Creative Media Industries)
- Bachelor-Abschluss mit Honours, second class oder besser in entsprechendem Fachbereich oder vergleichbare oder höherwertige Qualifikation
- Mindestalter 25 und hinreichende Berufserfahrung in der Medienbranche
- Ausreichende Englisch-Sprachkenntnisse nachgewiesen
Weiterführende Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen SAE Master-Studiengängen gibt es hier.
Zulassungsvoraussetzung für die Aufnahme des Studiums zum Master of Arts Professional Media Creation in Kooperation mit Folkwang
ist der Nachweis einer Qualifikation nach §41 KunstHG NRW sowie der Nachweis der künstlerischen Eignung.
Weiterführende Informationen zum SAE-/Folkwang Master-Studiengang gibt es hier - Anmeldeverfahren
- Du kannst Dich per Post oder persönlich bei uns anmelden. Bitte nutze den Lehrgangsvertrag aus der Broschüre "Studienübersicht & Anmeldeunterlagen" oder drucke ihn aus dem entsprechenden PDF aus, fülle ihn komplett aus und...
schicke ihn per Post beidseitig unterschrieben an die Campus-Adresse, die auf der rechten Seite angezeigt wird. Du erhältst wenige Tage nach Posteingang schriftliche Antwort von uns. Oder gib ihn persönlich bei uns ab.
Mit der Anmeldung wird die entsprechende Einschreibegebühr fällig, die Du vor Ort per Girocard oder per Überweisung zahlen kannst.
Für eine Anmeldung mit Finanzierung oder auch einem Bildungsgutschein für Weiterbildung sind noch weitere Unterlagen erforderlich. Unser Bildungsberater beantwortet gerne alle Fragen dazu.